AKTUELLES

"Darf ich mitspielen?"
Es ist soweit: Am Sonntag, 26. August, startet unser außergewöhnliches Theaterprojekt "Darf ich mitspielen?" – Identität, Zugehörigkeit, Ausgrenzung. Die Teilnehmer, die für fünf Tage in Diez zusammentreffen, gehören drei verschiedenen Gruppen an: jüdische Jugendliche, die in Jugenddörfern in Israel leben und teils unterschiedliche Zuwanderungshintergründe haben, Angehörige der Sinti/Roma, die in Deutschland leben, sowie Jugendliche der deutschen Mehrheitsbevölkerung, Schüler der Anne-Frank-Schule, Frankfurt.

Ziel des Projekts ist es, einerseits in gemeinsamen Aktivitäten und Theaterworkshops Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei Gruppen bewusst zu machen, die Jugendlichen aber andererseits zu ermutigen, aus ihren Gruppen herauszutreten, sich individuell darzustellen und in neuen Konstellationen Gemeinsamkeiten untereinander zu finden.

Ihre gemeinsamen Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse werden die Jugendlichen zum Abschluss des Workshops in schauspielerischen Szenen umsetzen und öffentlich präsentieren am

Freitag, den 31. August, 11 Uhr

Aula der Anne-Frank-Schule, Frankfurt, Fritz-Tarnow-Str. 29

Interessierte sind herzlich eingeladen, die Abschlusspräsentation mitzuerleben. Die Pressemeldung mit weiteren Infos finden Sie hier.
Posted on 23 Aug 2018 by admin
Israel - Mit den Augen der Kinder
2018 feier wir das 85. Jubiläum der Kinder- und Jugend-Aliyah und gleichzeitig 70 Jahre Israel. Zu dieser Gelegenheit haben wir eine besondere Reise geplant: Wir bieten Ihnen an, mit uns nach Israel zu kommen, das Land durch die Augen der Kinder zu erleben und abseits der touristischen Pfade hinter die Kulissen des dynamischen Landes zu blicken. Auf unserem Weg besuchen wir die unterschiedlichsten Einrichtungen der Jugend-Aliyah und lernen dabei das Land mit all seiner Schönheit, Geografie und Historie kennen.

Beste Freunde: Jossi und seine ZiegeEine Woche lang, vom 24. November bis 1. Dezember, reisen wir durch Israel und werden dabei viele facettenreiche Begegnungen haben, denn die Jugenddörfer sind Spiegel der israelischen Gesellschaft. Die Stationen der Tour verdeutlichen, wie unterschiedlich und vielfältig die Einrichtungen der Jugend-Aliyah sind, damit sie den verschiedenen Bevölkerungsgruppen Israels gerecht werden.

Den Flyer mit einer Beschreibung der Reisestationen und -details finden Sie hier.

Weitere Informationen und Anmeldung über unser Büro, Tel. 069/436 949, E-Mail kinderundjugendaliyah@t-online.de
Posted on 31 Jul 2018 by admin
Das äthiopische Tanz- und Theaterensemble auf Tournee
Das äthiopische Tanz- und Theaterensemble aus Israel war vom 1. bis 9. Mai 2018 in Deutschland. In Schulen und verschiedenen Kultureinrichtungen präsentierten die zwölf Jugendlichen das brandneue Stück "Back to Black" vor jeweils sehr gemischtem Publikum und suchten dabei auch immer wieder den Kontakt und Austausch mit den Zuschauern, gemeinsame Tanzeinlagen inklusive.

Dance beim TanzIn "Back to Black" erzählt das Ensemble mit Musik, Tanz und Gesang die Geschichte von Dance, einer jungen New Yorkerin mit äthiopischen Wurzeln. Sie ist die Tochter einer ehemaligen Balletttänzerin, die ihr eine klassische Ballettausbildung ermöglicht. Dabei entdeckt Dance jedoch ihre Liebe zum Hip-Hop und folgt dem bekannten Meister Beru Teshale für einen Sommerkurs bis in sein Studio nach Israel. Sie schafft es, sich gegen die Erwartungen von Mutter und Lehrern zu stellen, für sich selbst einzutreten und erfolgreich zu sein.

Die jugendlichen Darsteller im Alter von 15 bis 18 Jahren leben alle in verschiedenen Jugenddörfern der Jugend-Aliyah in Israel. Einige sind bereits im Land geboren, andere als Kleinkinder nach Israel gekommen oder erst vor einigen Jahren eingewandert. Von den Heranwachsenden, die in den israelischen Jugenddörfern betreut werden, sind rund ein Drittel äthiopischer Abstammung. äthiopisches Ensemble bei der Tournee in traditionellen KostümenUm einerseits ihre künstlerischen Talente zu fördern, ihnen andererseits aber auch die Möglichkeit zu geben, die vielfältige Konflikte, denen sie sich gegenübersehen, künstlerisch auszudrücken und zu verarbeiten, wurde vor zwölf Jahren das äthiopische Tanz- und Theater-Ensemble gegründet. Auf der Tournee nach Deutschland lernen die Jugendlichen erstmals die deutsche Kultur kennen und erfahren, dass sie auch auf diesem für sie fremden Terrain mit ihrer künstlerischen Leistung Applaus und Anerkennung ernten können. Gleichzeitig stehen sie als Botschafter für Israel und zeigen eine andere Seite Israels fernab von gängigen Klischees.
Posted on 31 Jul 2018 by admin
Elektro-Auszubildende bei der Handwerkskammer Rhein-Main
Zum 10. Mal lud die Handwerkskammer Rhein-Main vom 10. bis 17. April zwölf Auszubildende aus dem Jugenddorf Kfar Galim nach Frankfurt zu einem einwöchigen Ausbildungsbesuch. Beim intensiven praktischen Unterricht unter Anleitung eines deutschen Meisters in den bestens ausgestattenen Werkstätten hatten die Jugendlichen Gelegenheit, mit modernen Geräten zu arbeiten und neue Methoden und Verfahren kennenzulernen. Das Projekt, das auf Initiative der Kinder- und Jugend-Aliyah entstand, ermöglicht den Jugendlichen, die vielen Facetten, die das Elektro-Handwerk bietet, unmittelbar zu erfahren - Ideengeber und Motivation zugleich für ihren weiteren beruflichen Weg.
Posted on 31 Jul 2018 by admin
Deutsch-israelisches Filmprojekt "Geborgenheit"
Für den 2. Teil des deutsch-israelischen Filmprojekts zum Thema "Geborgenheit - Mein sicherer Platz" besuchten die Schüler der Marburger Adolf-Reichwein-Schule vom 10. bis 17. April das Partner-Jugenddorf Ayanot. In gemeinsamen Ausflügen erkundeten und diskutierten die Schüler nun den Lebensraum der Israelis, nachdem sie im November 2017 bereits deutsche Lebensräume und -umstände (u.a. den Wald, gleichzeitig Wirtschaftsfaktor, Natur- und Kulturlandschaft, aber auch Berlin als aktuelle und frühere Hauptstadt) kennengelernt hatten. Unter anderem waren Tel Aviv mit Palmach Museum, Rabin-Platz und Jaffa-Markt, Jerusalem und Yad Vashem, der See Genezareth und die Golanhöhen Teil des Programms in Israel, bevor die Arbeitsgruppen in einem 48-stündigen Workshop-Marathon alle Eindrücke und Erkenntnisse in ihren Abschlussfilmen verarbeiteten. Die öffentliche Präsentation der Filme fand wieder im Jugenddorf vor Vertretern des israelischen Erziehungsministeriums und der deutschen Botschaft statt.
Das Filmprojekt wurde gefördert durch ConAct und das BMFSFJ im Rahmen des Kinder- und Jugend-Plans des Bundes.
Posted on 31 Jul 2018 by admin
Girls-Empowerment
Außergewöhnliche Erfahrungen Im Eintracht-Trikot in der Kletterwandkonnten die zwölf beduinischen Mädchen mit nach Hause nehmen, die vom 5. bis 12. März zu Besuch in Frankfurt waren. Ob eine Stadionbesichtigung mit anschließendem Schnuppertraining mit einer Frauenmannschaft von Eintracht Frankfurt, ein Besuch bei den Opel-Werken in Rüsselsheim, bei dem sie eine Ingenieurin erlebten, die ganz selbstverständlich in der technischen Arbeitswelt tätig ist, das Müllheizkraftwerk, das zur Bewältigung und sinnvollen Nutzung der Müllberge dient, ein Steinmetzworkshop (mit einer Steinmetzmeisterin), ein Selbstverteidigungskurs, Kletterkurs, Schlittschuhlaufen - bei ihrem einwöchigen Besuch erlebte die Gruppe viele Facetten und Möglichkeiten einer modernen Gesellschaft. Die gewonnenen Erfahrungen tragen sie zurück in ihr traditionsgebundenes Umfeld und können zusammen für sich selbst wie ihre Gemeinschaft neue Perspektiven entwickeln.

Die Mädchen der Gruppe lernen in einem der Jugenddörfer im südlichen Negev, die speziell für die dort lebenden Beduinenstämme geschaffen wurden, um ihnen leichteren Zugang zu Bildung zu verschaffen und gleichzeitig die Spannungen zwischen den verschiedenen Stämmen zu verringern. Auch wenn es nun dieses Jugenddorf gibt, das Jungen und Mädchen gleichermaßen unterrichtet, sind Mädchen im traditionellen Rollenbild noch sehr benachteiligt. Die Begegnungen in Deutschland mit einer an starken Frauenpersönlichkeiten reichen Kultur und Arbeitswelt hat zum Ziel, gerade für sie Denkanstöße zu geben und Möglichkeiten zu eröffnen.
Posted on 31 Jul 2018 by admin
Projekte 2018
Äthiopisches Tanz- und Theater-Ensemble
Neuer Termin - neues Stück: Wie schon angekündigt kommt in diesem Jahr das Äthiopische Tanz- und Theater-Ensemble nach Deutschland. Im Gepäck haben die 12 Jugendlichen ein völlig neues Stück, und auch der Termin der Tournee verschiebt sich.

Elektro- und Kfz-Auszubildende in Frankfurt
Zwölf Elektro-Auszubildende aus dem Jugenddorf Kfar Galim werden im April zu einem einwöchigen Ausbildungsbesuch nach Frankfurt kommen. Dies ist das 10. Mal, dass die Handwerkskammer Rhein-Main Jugendliche, die eine Ausbildung im Elektrobereich absolvieren, beherbegt und ihnen Gelegenheit gibt, sich im intensiven Unterricht durch einen deutschen Meister an neuen Geräten und Methoden zu beweisen. Die Vielfalt des Elektro-Handwerks wird so unmittelbar erfahrbar und spornt die Jugendlichen an, sich noch mehr in ihrem gewählten Ausbildungsberuf zu engagieren und die Erfahrungen in Deutschland für ihre weitere berufliche Laufbahn zu nutzen.

Der Ausbildungsbesuch der Kfz-Auszubildenden bei der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes Hessen wird in diesem Jahr nicht im Frühling stattfinden, sondern im Herbst, voraussichtlich in der letzten Oktoberwoche.

Deutsche Polizeiabsolventen, israelische Polizeiauszubildende
In eine neue Runde gehen die Kooperationen mit der Polizei von Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen: Im Juli und August kommen Jugendliche, die in den Jugenddörfern Kannot, Nir Ha'emek und Hodayot eine Einstiegspolizeiausbildung absolvieren, für eine Woche nach Deutschland und erleben bei ihren jeweiligen Gastgebern Training, Aufgaben und Arbeitsmethoden sowie die Strukturen der deutschen Polizei. Schon zuvor, im Juni und Juli, reisen die rheinland-pfälzischen bzw. sächsischen Polizeiabsolventen nach Israel in ihr Partner-Jugenddorf (Nir Ha'emek und Kannot). Neben den Kontakten im Jugenddorf werden sich die deutschen Ordnungshüter ein Bild von der Arbeit ihrer Kollegen in Israel machen.

Feuerwehr
Fortgesetzt wird auch die im letzten Jahr erst begonnene Kooperation mit der Feuerwehrschule Würzburg. Im Sommer kommen 12 Jugendliche, die im Jugenddorf Nahlat Yehuda eine Einstiegsausbildung im Feuerwehrbereich absolvieren, nach Würzburg zu einer Trainingswoche. Grundlegende Methoden des Feuerwehralltags in Deutschland, aber auch spezielle Einsatzszenarien können im hochmodernen Schulungszentrum oder in anderen Einrichtungen der bayerischen Feuerwehr (wie z.B. der Bergwacht in Bad Tölz) praxisnah geübt werden.

Jugendbegegnungen in Marburg und Ayanot
In Marburg trafen sich im November 2017 Teilnehmer der Adolf-Reichwein-Schule und Jugendliche aus dem Jugenddorf Ayanot. Dies war die erste Begegnung eines Multimediaprojekts, bei dem die Schüler unter dem Thema „Geborgenheit - Mein sicherer Platz“ ihre jeweiligen Lebensräume und -umstände erkunden und diskutieren. Breit gefächert waren die Bereiche, aus denen die Jugendlichen Einzelheiten erfuhren, wie z.B. der Wald als Natur- und Kulturlandschaft, der gleichzeitig Wirtschaftsfaktor ist; die jahrhundertelange Knochenarbeit im Bergbau und dessen Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands; ein Kurztrip ins Zentrum der politischen Macht des modernen Deutschland, den Bundestag, der im historischen Reichstagsgebäude residiert. Nicht nur für die israelischen Gäste waren das ganz neue Erfahrungen. Auch viele der deutschen Schüler waren z.B. noch nie in einem Bergwerk.

Im April fliegen die Marburger Schüler nach Israel, um mit ihren Partnern aus Ayanot dann deren Lebensräume zu erkunden. Ein Resumé ihrer Erlebnisse und Erkenntnisse werden die Jugendlichen in den Kurzfilmen ziehen, die sie in zwei Tagen intensiver Arbeit selbst schreiben und produzieren werden. Präsentiert werden diese Filme zum Abschluss der Besuchswoche im Jugenddorf Ayanot in Anwesenheit von Vertretern des Jugenddorfs und der Deutschen Botschaft.<br> <br> Die Begegnungen werden gefördert durch ConAct und das BMFSFJ im Rahmen des Kinder- und Jugend-Plans des Bundes.

Neue Projekte
Last but not least gibt es in diesem Jahr zwei neue, außergewöhnliche Projekte.

Schon Anfang März kommt eine Gruppe beduinischer Mädchen mit drei Betreuerinnen aus Israel nach Frankfurt. Da insbesondere im südlichen Bereich der Negev-Wüste sehr viele Beduinen in untereinander sehr zerstrittenen Stammeskulturen leben und viele der Jugendlichen wenig Zugang zu Bildung haben, hat das israelische Erziehungsministerium in den letzten Jahren Jugenddörfer insbesondere für sie in dieser Region eröffnet. Bis dato wurden jedoch überwiegend Jungen unterrichtet, da die Beduinen nicht gern ihre Mädchen außerhäusig betreut wissen. Ein vor kurzem eröffnetes Jugenddorf nimmt jedoch Jungen und Mädchen gleichermaßen auf. Sie alle haben besondere Führungsqualitäten und starke Charaktere. Die Idee ist, wenn solche Vertreter der einzelnen Stämme miteinander erzogen werden, dass sie schlichtend zwischen den Stämmen wirken können und vor allem Selbstbewusstsein, Emanzipation und Bildung in diese Gemeinschaft tragen können.
Der Besuch in Deutschland soll in der Begegnung mit einer an starken Frauenpersönlichkeiten reichen Kultur und Arbeitswelt gerade für die – im traditionellem Rollenbild sehr benachteiligten – Mädchen Perspektiven eröffnen.

"Darf ich mitspielen?" – Identität, Zugehörigkeit, Ausgrenzung ist das Thema eines Projekts im Juli 2018, an dem je sechs Teilnehmer aus drei verschiedenen Gruppen teilnehmen werden: jüdische Jugendliche, die in Jugenddörfern in Israel leben und teils unterschiedliche Zuwanderungshintergründe haben, Angehörige der Sinti/Roma, die in Deutschland leben, sowie Jugendliche der deutschen Mehrheitsbevölkerung.
Ziel ist es, einerseits in gemeinsamen Aktivitäten und Theaterworkshops Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei Gruppen bewusst zu machen, die Jugendlichen aber andererseits zu ermutigen, aus ihren Gruppen herauszutreten, sich individuell darzustellen und in neuen Konstellationen Gemeinsamkeiten untereinander zu finden.
Posted on 21 May 2018 by admin
Tournee des Äthiopischen Tanz- und Theater-Ensembles im Mai 2018
Von den Heranwachsenden, die in den israelischen Jugenddörfern betreut werden, sind rund ein Drittel äthiopischer Abstammung. Um einerseits ihre künstlerischen Talente zu fördern, ihnen andererseits aber auch die Möglichkeit zu geben, die vielfältige Konflikte, denen sie sich gegenübersehen, künstlerisch auszudrücken und zu verarbeiten, wurde vor zwölf Jahren das äthiopische Tanz- und Theater-Ensemble gegründet. Auf der Tournee nach Deutschland lernen die Jugendlichen erstmals die deutsche Kultur kennen und erfahren, dass sie auch auf diesem für sie fremden Terrain mit ihrer künstlerischen Leistung Applaus und Anerkennung ernten können. Gleichzeitig stehen sie als Botschafter für Israel und zeigen eine andere Seite Israels fernab von gängigen Klischees.

Vom 1. bis 9. Mai 2018 tourt das Äthiopische Tanz- und Theater-Ensemble wieder durch Deutschland. Diesmal präsentieren die zwölf Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren ein ganz neues Stück mit demTitel Back to Black.
Dance tanzt von Kindheit an Ballett und macht gerade eine Tanzausbildung. Ihre Mutter war eine bekannte klassische Tänzerin, der es jedoch nicht gelungen ist, sich lange unter den großen Ballerinen zu halten. Heimlich schreibt sich Dance für Hip Hop ein und will nach Israel reisen, um dort den bekannten äthiopischen Choreographen Beru Teshale aufzusuchen. Als die Mutter ihre Pläne entdeckt, beschimpft sie sie: „Du hast mit den afrikanischen Tänzen nichts zu schaffen. Wir sind kultivierte Menschen.“

Dance fliegt trotzdem, aber Beru Teshale zu finden ist nicht so leicht wie gedacht und auch der Wechsel vom klassischen Ballett zum Hip Hop hat seine Tücken.
Back to Black ist die Geschichte über einen Traum und die Reise dahin. Es ist eine Geschichte über kulturelle Unterschiede, Sehnsucht, Erfolg und gute Freundschaften. Eine Geschichte, die das Herz anrührt, emotional und lustig zugleich ist.

Wie bei früheren Deutschlandbesuchen konzentrieren sich die Auftritte des Äthiopischen Tanz- und Theater-Ensembles v.a. auf Schulen, Jugend- und Senioreneinrichtungen, alternative interkulturelle Theaterprojekte. Sie sind dabei immer wieder auch begleitet von Workshops oder gemeinsamen Aktivitäten und Gesprächen.
Posted on 21 May 2018 by admin
Neues Projekt: Feuerwehrauszubildende zu Besuch in Würzburg
Anfang August stand die Premiere eines neuen Projekts der Kinder- und Jugend-Aliyah an. Eine Gruppe von Jugendlichen, die im Jugenddorf Nahlat Yehuda eine Einstiegsausbildung im Feuerwehrbereich absolvieren, war Gast bei der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg. Während ihres einwöchigen Aufenthalts lernte die Gruppe nicht nur den Umgang mit der hochmodernen Ausrüstung und Technik. Ob Verkehrsunfall, ein in Brand geratenes Haus oder die Personenrettung aus einer Grube, im bestens ausgestatteten Traingszentrum mussten die Jugendlichen vielfältige Szenarien des Feuerwehralltags bewältigen. Einblicke in die besonderen Aufgaben der Feuerwehr anderer Einrichtungen erhielten sie beim Besuch des Ausbildungszentrums der Bergwacht Bad Tölz und der Feuerwehr des Flughafens München. Zeit für Entspannung blieb neben diesem intensiven fachlichen Programm ebenfalls. Im Zeltlager der Jugendfeuerwehr Kitzingen konnten die deutschen und israelischen Feuerwehr-Nachwuchskräfte ungezwungen ihre Erfahrungen austauschen.
Posted on 21 May 2018 by admin
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